Am 18. Mai 2026:
K-Max

Ein K-Max von Rotex war schoneinmal bei uns, im August 2018.
Kurzer Steckbrief: Lastenhubschrauber Kaman K-MAX, von dem lt. Auskunft des Piloten in Europa nur 4 Stück operieren, alle von der Schweizer Firma ROTEX. Dieser Heli kann 2.720 KG an den Haken nehmen.
Mehr zum K-Max siehe unten (Augst 2018)!


Am 23. April 2026:
Short S-312 T Mk 1 Tucano

Die Tucano war ehemals Schulflugzeug der britischen Royal Air Force. Sie entstand aus der brasilianischen Embraer EMB-312 Tucano, allerdings erhielt sie das Garrett-TPE331-Triebwerk, mit dem sie höhere Geschwindigkeiten erreicht. Ab 1989 wurde sie in Dienst gestellt.
Gegenüber der Embraer Tucano hat sie außerdem (unter anderem) eine verstärkte Zelle, ein neues Cockpit (baugleich mit dem der BAE Hawk), einen Vierblattpropeller anstatt eines Dreiblattpropellers, neue Flügelspitzen sowie Martin-Baker-Schleudersitze für beide Besatzungsmitglieder.
Einige Daten:
Besatzung 2
Länge 9,86 m
Spannweite 11,28 m
Höhe 3,40 m
max. Startmasse 2935 kg
Höchstgeschwindigkeit 513 km/h
Dienstgipfelhöhe 7.620 m (25.000 ft)
Reichweite 1767 km
Triebwerk Turbine Honeywell TPE331-12B

Und hier gibt’s ein Bild von dieser Tucano, als sie noch im Dienst der Royal Air Force stand:  » ZF511


Am 21. Mai 2022:
de Havilland Dove, DH 104

… nicht zum ersten Mal, die D-INKA war schon vor Jahren bei einem Flugplatzfest zu Gast.
Der elegante Vogel,  Baujahr 1949, hat neuen Passagiersitze und mit 17,37 m Spannweite und 11,96 m Länge beachtliche Abmessungen. Zwei DH Gipsy Queen Motoren mit je 400 PS bringen seine maximal 4240 kg mit 255 km/h etwa 1500 km weit.
Als einer von Großbritanniens erfolgreichsten Flugzeugtypen nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in den Jahren 1945 bis 1966 über 500 Exemplare gebaut.
Auch die britische Queen und der jordanische König hatten Maschinen dieses Musters in ihrem Flugzeugpark.
Heute existieren noch ca. 100 Dove weltweit, flugtüchtig sind aber höchstens noch zwei Dutzend.
„Persönliche“ Website der D-INKA: www.ltu-classic.de


Am 7. November 2020:
Max Holste MH 1521 Broussard

Die Broussard machte 1951 ihren Erstflug und wurde bis 1962 primär für das französische Militär als Beobachtungs-, Verbindungs-, Aufklärungs- und Transportflugzeug, speziell als Verwundetentransporter gebaut. „Broussard“ heißt „Buschmann“, sie trägt auch den Spitznamen „französische Beaver“ und hat wie die Beaver gute STOL-Eigenschaften.

Motor: 9-Zylinder-Sternmotor Pratt & Whitney R-985 mit  450 PS (336 kW)
Spannweite 13,7 m,  Länge 8,7 m,  Höhe 3,7 m
Leermasse ca. 1530 kg,  Max. Abflugmasse 2700 kg
Reisegeschwindigkeit: ca. 100 kt/185 km/h,  Überziehgeschwindigkeit: 47 kt/87 km/h


>>> weitere Bilder

Am 16. März 2020:
Beechcraft Model H18

Die Beech 18 wurde in vielen Varianten durchgehend von 1937 bis 1969 in übe 9000 Exemplaren produziert. Sie ist eines der weltweit am häufigsten zivil und militärisch genutzten Flugzeuge. Die N8495A, die am 16. März bei und zu Gast war, war aber ein wahrer Exot: eine Dreibein-Version des allgemein als Zweibeiner bekannten Vogels. Nur 109 Exemplare mit Bugrad wurden ausgeliefert, weiter 240 später damit nachgerüstet.
Informationen zur Beech 18:  en.m.wikipedia.org/wiki/Beechcraft_Model_18
und speziell zur N8495A:  aerialvisuals.ca/AirframeDossier.php?Serial=33060

Ältere Mitglieder erinnern sich vielleicht: Ein Vereinsmitglied, Amerikaner, hatte sechs Beech 18 (Spornradversion) auf den alten Ringheimer Flugplatz geholt, eine von diesen richtete er für sich selbst her. Die im Wikipedia-Artikel (Spar Problems) erwähnte, von der FAA per Airworthines Directive geforderte Holmverstärkung wurde (auf sehr „originelle“ Weise!) unter unseren Augen durchgeführt.

Was wir noch mit diesen Vögeln angestellt haben, erzählen wir besser mündlich … alles ist verjährt …


Am 25. Juni 2019:
Boeing Stearman „Kaydet“

Von  1934 bis 1945 als Schulflugzeug in 8584 Exemplaren gebaut.

Länge 7,63 m, Spannweite 9,8 m, Höhe 2,8 m
Leermasse 880 kg, max. Startmasse 1230 kg
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Reichweite 480 km
Originalmotor Continental R-670 mit 220 PS (162 kW)


Am 12. Mai 2019:
DO 27

Das machte den diensthabenden Türmer doch sehr nachdenklich:

„Heut beschlich mich das Gefühl, dass eine bestimmte Fliegergeneration langsam, aber sicher, ausstirbt. Eine schöne, alte Do-27 besuchte heute den Flugplatz Aschaffenburg. Die Do ist eine echte Flugzeuglegende und war das erste, nach dem Krieg in Serie gebaute deutsche Flugzeug. Sie stand am Vorfeld und ich konnte den Anblick vom Turm aus genießen, als ein modernes Flugzeug landete und der Pilot nach der Parkposition fragte. Ich antwortete: ‚Stell dich neben die Do‘, woraufhin mir die Frage gestellt wurde: ‚Was bitte ist denn eine Do?‘ ….. “


Im August 2018:
K-Max

Tankstopp in EDFC:  Der Lasten- und Kranhubschrauber Kaman K-Max mit Flettner-Doppelrotor – zwei ineinander kämmenden Zweiblattrotoren machen beim K-Max den Drehmomentausgleich durch einen Heckrotor über­flüssig.

Bei einer Leermasse von 2300 kg trägt
der K-Max eine Außenlast von 2720 kg.

Mehr zum K-Max:
de.wikipedia.org/wiki/Kaman_K-Max
und:
youtu.be/uAQpslSWKf4


1986/1987:
Junkers Ju 52 (CASA352)

Zum Training der Besatzungen ihres künftigen (damals!) Traditionsflugzeugs JU 52 „D-AQUI“ charterte die Lufthansa einen Linzenz-Nachbau der JU 52, eine  CASA352, aus England. Sie war bei uns stationiert, und bei uns fanden die ersten Trainingsflüge statt – bis … » weiterlesen


Irgendwann im Jahr 1985 (?):
Transall C 160

Im Rahmen einer Übung flog eine Transall C 160 der Bundeswehr unseren Flugplatz an – sicher das größte Flugzeug, das je hier gelandet ist.

Spannweite 40,00 m
Länge 32,40 m
Höhe 12,36 m
Leermasse 29 t
Startmasse max. 49 t
Zuladung max. 16 t;
Reichweite bei 14 t Nutzlast 1200 km
Höchstgeschwindigkeit 513 km/h
Startstrecke 650 m
Landestrecke 580 m.

>>> Zeitungsbericht


Aktuell



Entry/Exit System EES
auch in EDFC europaweites Grenzkontrollsystem
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20. Juni,
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